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Planung und Anlage des eigenen Gartens:

Die Bewässerung

Schlauch und Giesskanne - wichtige Hilfsmittel bei der Bewässerung
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Die Bewässerung des Gartens

Es gibt eigentlich immer Situationen und Zeiten im Jahr, in denen Sie Ihren Garten bewässern müssen. Planen Sie rechtzeitig, wie das am besten gemacht werden soll. Zunächst stellt sich die Frage, woher Sie das Wasser nehmen wollen. Und dann natürlich, wie sie es zu den Pflanzen bringen, wie Sie es verteilen wollen.

So ein Garten kann sehr durstig sein; Leitungswasser ist ein teures Vergnügen, abgesehen davon, dass es für die Pflanzen gar nicht unbedingt besonders gut ist. Abgesehen davon, dass der PH-Wert des örtlich angebotenen Wassers evtl. nicht günstig ist, stimmt mit Sicherheit die Temperatur nicht: Wenn die ersten Liter aus der Leitung raus sind, kommt i.d.R. viel zu kaltes Wasser, was die Pflanzen nicht mögen.

Ideale Wachstumsbedingungen schaffen Sie, wenn Sie viel Wasser verwenden können, das aber schnell wieder abfliesst, weil der Boden gut durchlässig ist. 500 Liter Wasser am Tag sind im Sommer wirklich kein Problem, da muss der Garten noch nicht sehr gross sein.

Wie soll man das Wasser verteilen?

Solche Wassermengen (das wären etwa 50 Giesskannen voll) will man meistens nicht von Hand verteilen. Ein Schlauch ist eine gute Sache; in Verbindung mit einem sog. Hauswasserwerk aus dem Baumarkt kann man damit auch Wasser aus dem eigenen Vorratsbehälter (s.u.) verwenden.

Aber Sie müssen beim Schlauch daneben stehen und 500 Liter brauchen ungefähr eine Stunde. Es ist eine gute Stunde, die der Entschleunigung Ihres Lebens dienen kann (und damit gut für Ihre Gesundheit ist), aber man hat diese Zeit manchmal einfach nicht.

Die Beregnung über Rasensprenger ist auch nicht ideal - es ist nur scheinbar sehr natürlich, denn wenn die Pflanzen gegossen werden müssen, dann regnet es in der Natur nicht, sondern es scheint die Sonne.

Die ideale Lösung - und das sollten Sie unbedingt schon vor der Anlage des Gartens entscheiden - ist ein unterirdisches Schlauch- bzw. Rohrsystem, das den Pflanzen (am besten sogar in Verbindung mit einer Zeitschaltuhr) das Wasser dahin bringt, wo sie es brauchen: an die Wurzel. So etwas kann man selbst bauen, aber zumindest der Ratschlag des Fachmanns ist bei der Verlegung der Leitungen angebracht.

Dieser Weg ist zwar einmalig eine etwas grössere Investition, aber das Ergebnis lohnt es unbedingt.

Woher bekommt man das Wasser?

Alternativ zum Leitungswasser gibt es die Möglichkeit über eine Zisterne, in der Regenwasser aufgefangen wird und den eigenen Brunnen.

Eine Regentonne hat natürlich nur ein geringes Fassungsvermögen, aber ein grosser Vorratsbehälter (mehrere Tausend Liter) ist doch recht teuer und erfordert einiges an Erdarbeiten. Denken Sie aber trotzdem noch mal nach, ob auf Ihrem Grundstück nicht vielleicht noch eine alte Sammelgrube oder Klärgrube existiert, die man sehr gut zu diesem Zweck nutzen kann.

Die beste Lösung ist zweifellos der eigene Brunnen. Informationen zum eigenen Brunnen haben wir Ihnen auf unserer Seite "Eigener Brunnen" zusammengestellt.

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